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Energie- und Umwelt-Lexikon

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Schwerpunkt "Energie"
Klimaanlage
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Definition:
Als Klimaanlage wird eine technische Anlage zur Schaffung eines angenehmen Raumklimas bezeichnet. An kalten Tagen ist dabei die Beheizung der Räumlichkeiten und an warmen Tagen die notwendige Zufuhr von gekühlter Luft gemeint. Die Luftfeuchtigkeit sollte dabei zwischen 40 und 55 % betragen. Dazu ist eine ausreichende Belüftung der Räumlichkeiten notwendig. Sogenannte Vollklimaanlagen bieten alle oben genannten Funktionen an. Teilklimaanlagen dienen nur der Abkühlung und haben keine Lüftungsfunktion
Beispiel:
Klimaanlagen arbeiten mit hohem Energieaufwand. Ihre Ventilatoren Beispiel werden von Elektromotoren angetrieben, genauso wie bei Kompressionskältemaschinen. Eine gute Alternative kann hier eine Erdwärmesonde sein, die für Abkühlung sorgt. Auch der Prozess der Entfeuchtung der Luft ist sehr energieaufwändig, da die Luft bei hoher Luftfeuchtigkeit zuerst bis zur Überschreitung des Taupunktes abgekühlt werden muss, damit das in der Luft enthaltene Wasser kondensieren kann um danach wiederverwendet zu werden.
Referenzen
http://www.bremer-saal.de
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