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Energie- und Umwelt-Lexikon

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Schwerpunkt "Energie"
Erdgasgrill
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Definition:
Unter dem Begriff Grillen versteht man das Garen von Lebensmitteln durch Strahlungshitze. Wird die zum Grillen benötigte Strahlungshitze durch Verbrennung von Erdgas erzeugt, so handelt es sich bei dem Grillgerät um einen Erdgasgrill. Der Erdgasgrill stellt eine gesunde Alternative zum Holzkohlegrill dar weil das Gas ohne die Entwicklung schädlicher Dämpfe abläuft. Erdgasgrills verfügen über eine Anzündvorrichtung für einen Brenner, eine Flammensicherung und eine Regeleinrichtung für die Grilltemperatur.
Beispiel:
Grillen ohne Kohle, Qualm und Asche – diesen Komfort bietet ein Erdgasgrill, der sich bequem über eine Erdgassteckdose versorgen lässt und flexibel im Umfeld des Hauses aufgestellt und betrieben werden kann. Beim Grillen auf Holzkohle zu verzichten und stattdessen Erdgas zu verwenden, bedeutet nicht nur sauberer zu arbeiten, frei von Rauchbelästigung zu sein und auf die Entsorgung von Asche verzichten zu können – es ist schlichtweg auch gesünder. Denn bei der Verbrennung von Erdgas werden, anders als bei Holzkohle, keine schädlichen Dämpfe freigesetzt. Darüber hinaus sind keine langwierigen Vorbereitungen nötig. Der Grill lässt sich einfach zünden und bringt sofort die gewünschte Leistung. Die Grilltemperatur kann einfach reguliert werden – schonend lassen sich so Steaks und Würstchen, Fisch oder auch Vegetarisches zubereiten.
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