Bad Honnefer
Energie- und Umwelt-Lexikon

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Schwerpunkt "Energie"
Erdgaskamin
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Definition:
Ein Kamin ist eine haustechnische Einrichtung zum Verfeuern von Brennstoffen. Ein Kamin schafft wohlige Wärme an kühlen Tagen und trägt zur attraktiven Raumgestaltung bei. Ein nicht mit Feuerholz sondern mit Erdgas betriebener Kamin wird als Erdgaskamin bezeichnet. Ein solches Gerät wird vor Inbetriebnahme vom Installateur mit der Erdgasheizung gekoppelt. Ein Erdgaskamin ist praktisch zu bedienen und arbeitet besonders umweltschonend.
Beispiel:
Die Wärmezufuhr ist bei einem Erdgaskamin entsprechend der zentralen Erdgasheizungsanlage stufenlos regulierbar. Es ist weder Brennholz zu lagern und umständlich nachzulegen noch die Asche zu entsorgen. Das spart Platz und eine Menge Arbeit. Erdgasbetriebene Kamine arbeiten deshalb besonders umweltschonendweil sie aufgrund der zentralen Wärmeregulierung nur wenig Energie verbrauchen. Gegenüber der Feststoffverbrennung fallen die Schadstoff- Emission bei Erdgaskaminen deutlich geringer aus. Bei der Inbetriebnahme des Gerätes entstehen weder giftiger Rauch noch Asche.
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