Bad Honnefer
Energie- und Umwelt-Lexikon

mehr ...
Schwerpunkt "Wasser"
Karpfen
Bild des Lexikoneintrages
Definition:
Der Karpfen ist eine der bekanntesten deutschen Fischarten. Er gehört zu der Familie der Karpfenfische. Er ist im Rhein und in ihm nahe gelegenen Gewässern heimisch. Er erreicht eine Länge zwischen 40 und 80 cm, nur in seltenen Fällen über 1m hinweg. Sein Körper ist hochrückig. Er weist eine lange Rückenflosse und eine kurze Afterflosse auf. An der Oberlippe hat er 4 Bartfäden als Tastorgane. Er ernährt sich vorwiegend von Pflanzen, weshalb er Gewässer mit starkem Pflanzenbewuchs bevorzugt.
Beispiel:
Karpfen bevorzugen langsam fließende Gewässer, weshalb sie sich gerne in Seen, wie dem Himberger See oder im Seitenarm des Flusses Rhein aufhalten. Sie bevorzugen Gewässer mit starkem Pflanzenbewuchs nicht nur weil sie sich als Friedfische hauptsächlich von Pflanzen ernähren, sondern auch weil sie ihre Eier an Pflanzen ablegen. Das sogenannte „Ankleben“ der Eier erfolgt in der Zeit von Februar bis April eines jeden Jahres. Von Mai bis Juni werden dann die Jungfische geboren. Diese Zeit nennt man die Laichzeit.
Referenzen
http://www.asv-bad-honnef.de/cms/index.php/gewaesser
Ähnliche Begriffe

Fluss

See

Aal

Wasser

schliessen